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Ein wunderbares Erlebnis spielte sich am ertsen Mai diesen Jahres ab. Am wunderschönen, sonnigem Dienstag haben ich und ein paar Freunde beschlossen, grillen zu gehen. Da wandern für uns ausgeschlossen war, da wir keine Tragemöglichkeiten für unser Proviant hatten. So gingen wir auf ein Grillplatz in der Weinhalde in Wendlingen. Wir zündeten ein Feuer an und grillten Würste und Spieße. Ich holte dann noch Diana und Chris, zwei andere Freunde vom Aldi ab, die aber nach einer Stunde ungefähr wieder gingen. In unserer lustigen Atmosphäre in der friedlichen Idylle war es plötzlich alles andere als lustig und friedlich denn ein paar Russen kamen mit ihrem Auto, ich hab immer noch die mit Bass hinterlegten Techno/House Titel in meinem Kopf. Doch kurz nachdem Diana und Chris wieder gingen, machten ich, Marius, Eddy und Moritz uns auch auf den Weg an einen anderen, wieder ruhigen Platz. Wir saßen uns ein paar Meter weiter an einen unruhigen Ort an den Bahngleisen hin. Unruhig dshalb, weil alle 15 Minuten ein Zug an uns vorbeifuhr. Doch das störte uns nicht und wir waren alle der Meinung, lieber Zug als Russen und unerträgliche Klänge aus einem Auto. Nicht, dass wie was gegen Ausländer hätten, doch wir waren alle er selben Meinung, dass uns die Gesräche mit dem russischen Akzent und dem Auftreten "Ich bin was besseres als du" nach und nach auf den Wecker gingen. Die Brennesel in der hoch gewachsenen Wiese haben uns nach einer Weile auch nicht mehr gestört. So saßen wir zu viert noch eine ganze Weile, redeten und genossen die Sonne. Am frühen Abend sind wir noch auf die Idee gekommen, ein Feuer anzuzünden. Marius hat sich mittlerweile auch vom Acker gemacht, so waren wir nur noch zu dritt. Da unser Grillplatz immer noch belegt war, schütteten wir die Kohle ins Gras und zündeten mitten auf der Wiese ein Feuer an. Es dauerte eine Weile, bis die Glut heiß genug war, um die restlichen Würstchen, Spieße und Marshmallows zu grillen. Doch als es dann endlich soweit war, aßen wir noch gemütlich. Inzwischen war es schon Abend geworden und die Dunkelheit brach ein. Das Feuer hatte uns auch gewärmt denn es war frisch geworden. Nach dem Essen machten wir das Feuer mit einer Flasche Wasser und zwei Flaschen bier aus und verlasen diesen Platz. Es ging Richtung Heimat denn wir mussten am nächsten Tag wieder in die alltägliche Schule.

6.5.07 15:39


34. Spieltag der Regionalliga Nord. Fangen wir mit dem Tabellenführer, dem FC. St Pauli an, der sich immer noch, trotz einem 0:0 gegen den drittplatzierten, dem VfL Osnabrück, mit 54 Punkten an der Spitze halten kann. Gestern um 14:00 Uhr in der Osnatel Arena war der Anpfiff, man kann sagen, beide waren gleich gut, meiner Meinung nach ein verdientes Unendschieden. Es gab kein, der sich besser präsentierte, jedes Tor wäre ein Glückstreffer geworden.

Die Fortunen spielten daheim gegen die Kickers Emden, konnten mit vielen Torchancen aber nur ein 1:1 rausholen, das durch Kneißl auf der Düsseldorfer und druch Celikovic auf der Emdener Seite fiel. Die Fortuna ging kurz nach der Halbzeit, in der 49. Minute in Führung, doch die Kickers schafften schon in der 69. Minute den Ausgleich. Ein sehr spanndendes Spiel lieferten die Mannschaften ab, ergeben durch die vielen Torchancen in der zweiten Halbzeit, nachdem die erste, schwache Hälfte bei beiden Seiten nicht nach einem Torschuss aussah. Die Fortuna konnte trotz dem schwachen Spiel ihren Platz halten, doch die Emdener rutschten einen Platz, hinter Dynamo Dresden auf den fünften Rang.

Spannend wird der nächste Spieltag, denn da treffen der FC. St Pauli und Fortuna Düsseldorf aufeinander. In der Hinrunde konnten die Fortunen daheim 2:0, allerdings mit einem Eigentor Seitens St. Pauli gewinnen. Damals, am 11. November war ich auch in Düsseldorf und durfte das Spiel anschauen. An dem Tag war auch noch Karbevalsbeginn, wir waren um 11:11 am Rathausplatz, wo wir bei leichtem Regen mit bekamen, wie das Düsseldorfer Karnevalsmaskottchen, der Hoppeditz zum Leben erweckt wurde. Am selben Tag besuchten 25.000 Zuschauer die LTU Arena und das Spiel fing eine halbe Stunde später an, da die Rheinbahn zusammenbrach. Die Belastung von 25.000 Menschen war dann doch nicht gewöhnlich. Doch nach einiger Zeit legte sich alles wieder, die Zuschauer kamen zwar verspätet, doch noch rechtzeitig zum Anpfiff an. Lassen wir uns mal überraschen, wie es diesmal im Millerntor ausgeht. Das Stadion ist mit 17.000 Zuschauern schon ausverkauft, da hoffen wir mal auf eine spannende Begegnung.

6.5.07 16:02


Nochmal eine wichtige Nachricht aus der Fussball Bundesliga. Am Samstag, den 12. Mai 2007 findet der 33. Spieltag statt. Besonders daran, es könnte in Dortmund schon eine Vorentscheidung der Meister geben. Doch nicht der BVB selbst, sondern die erzrivalen, der FC Schalke '04 könnte dort schon sicher den Titel holen. Zwei Feinde, wie Köln und Düsseldorf, treffen aufeinander und keiner will dem anderen den Sieg gönnen. Schalke will sich in Dortmund die Meisterschale sichern und die Borussen kämpen um die Ehre des Ruhrpott. Anstoß ist am Samstag, den 12 Mai um 15.30 in der Westfalenarena. Sollte Schalke verlieren, hätten der VfB Stuttgart und Werder Bremen auch noch eine Chance auf den Meistertitel. Bei dem vielfachen Deutschem Meister FC Bayern München bleiben die Chancen jedoch aus. Mit 11 Punkten Rückstand auf den Tabellenführer wird es diese Saison nichts mehr mit dem Titel. Sind wir also gespannt, wie der nächste Spieltag ausgehen wird und ob shcon entschieden ist, wer sich diese saison als beste deutsche Mannschaft bezeichnen darf.

10.5.07 19:02


Gestern, am letzten Spieltag der Bundesliga, ging es um den Kamp der Meisterschale. Und auch ich war dabei. Zwar nicht mitten drin, im Stadion aber ich war außerhalb, besser gesagt am Stuttgarter Schlossplatz, wo sich rund 250.000 andere Fans auch versammelt hatten.

Fangen wir an. Es war eigentlich ein gewöhnlicher Samstag, am 19. Tage des Mais. Ich war um 14.45 mit Michi an unserem Stammplatz in Stuttgart vor dem Mediamark verabredet. Also ging ich um 13.55 los, um nicht den Zug zu verpassen. Als ich am Bahnhof war, sah ich schon, dass es im Zug eng werden konnte, denn so viele Leute waren zuletzt während der Weltmeisterschaft letztes Jahr am Wendlinger Bahnhof. Als die Bahn um 10 nach 2 einfuhr, ahnte ich schon, was die nächsten 2 Minuten auf mich zukommen würde. Alle drängten sich in den Zug. Auch wenn keiner mehr Platz hatte, es warteten noch Leute, die rein müssen. Man hätte hier wohl chinesische Hilfskräfte zum hineinschieben gebraucht, wie man sie im chinesischen Berufsverkehr einsetzt, um alle Passagiere hineinzubefördern. So entschloss man sich kurzerhand am Bahnhof, den Zug Richtung Kirchheim einfach in die Entgegengesetzte Richtung, nach Stuttgart, fahren zu lassen. Als ich endlich drin war, natürlich stehend, war ich in meinen Gedanken verfangen, wann die Fahrt endlich zu Ende sein wird. Doch ich lauschte den vielen Gästen bei ihren interessanten Gesprächen. Hätte man hier auch noch Gerüche raten gespielt, hätte man bestimmt gut 50 Gerüche von Parfüm über Schweiß bis zu Bier wahrnehmen können. Doch alle Gerüche konnte ich sicherlich nicht wahrnehmen und bestimmt in wären sie aus meinen Gehirnzellen auch schnell wieder verschwunden. Bei der ersten Station, in Plochingen, warteten mindestens genau so viele Fans wie in Wendlingen, doch alle kamen auch diesmal nicht rein. Zumal der Zug schon voll war und die zwei, drei Leute, die sich doch entschlossen, in Plochingen auszusteigen, brachten auch nur wenig Platz für neue Fahrgäste und so mussten die Restlichen Leute, die nicht in den Zug kamen, auf die S- Bahn umsteigen und sich da mit Wenig glück noch ein Sitzplatz zu sichern, denn die S-Bahn fuhr von Plochingen los und wenn sie gerade frisch eintraf, um auf die Rückfahrt zu warten, machten sich alle schon an die heißbegehrten Plätze ran. Ich blieb im Zug, starrte die neu zugestiegenen Gesichter an und lauschte weiter den Fans zu. Nach einer Zeit war das Klima so feucht geworden, dass man sicherlich in den Tropen besser dran wäre. Doch wir konnten auch nix gegen die Saunaatmosphäre in dem Zug tun, so freuten wir uns schon auf den nächsten Halt, den wir mit weniger Passagieren am Bahnsteig in Anschein nahmen, etwas Luft in den Zug blaß. Keiner der dort Warteten, zumindestens nicht bei unserer Tür, hatte noch Platz gefunden und so mussten auch diese auf die nächste S-Bahn warten. Beim nächsten Stop, dem eigentlichen Ziel der Fans, dem Cannstatter Stadion stiegen zumindestens so viele aus, dass man links und rechts wenigstens etwas mehr Platz hatte. Die Wächter des deutschen Staats, mit ihren noch grünen Uniformen ließen mich darauf hinweisen, dass wohl wieder mit Gewaltdelikten zwischen Fans in dem ausverkauften Stadion zu rechnen sein wird. Das Ziel der meisten Fahrgäste war aber der Stuttgarter Schlossplatz, der zum letzten Spiel, und mit wenig Glück auch das Siegerspiel, eine rießen Leinwand aufgebaut hat, die es auch zu WM Zeiten gab. Public viewing (auf Deutsch öffentliche Live-Besichtigung) wird das ganze genannt, wo Zuschauer aus dem Raum Stuttgart (gerne auch wo anders her) sich das Spiel des VfB anschauen mögen. Am Hauptbahnhof angekommen genoss man erstmal die frische Luft und trocknete sich and er warmen Sonne den - teils nicht mal den eigenen Scheiß - ab. Ein paar Meter weiter, am Mediamarkt wartete schon meine Freundin Michi, etwas länger als ausgemacht, denn mein Zug, was zu erwarten war, hatte 15 Minuten Verspätung. Gemeinsam gingen wir dann richtung Schlossplatz, den wir aber nur schwer errichten, dank den großen Menschenmassen, an den wir uns vorbeizwengen mussten. Reinzukommen war natürlich unmöglich, denn es gab eine Grenze von 40.000 begeisterten, die den Platz betreten durften. Da wir später kamen, als die begrenzten Anhänger, die schon drin waren (ich will nicht wissen, um welche Uhrzeit die schon da waren). Doch das war auch nicht weiter schlimm, denn mit uns blieben immer noch mehr als 200.000 andere draußen. Wenn ein Tor fallen sollte, würden wir es schon hören. Wir nahmen einen Platz am Rand des Schlossplatzes ein, wo nicht so viele Leute waren, wo man aber auch die Leinwand nicht sehen konnte. Doch das war uns egal. wir hatten genügend Gesprächsstoff, den wir untereinander bringen konnten, damit uns nicht langweilig wurde. Auch die Polizisten, die auch hier anwesend waren, sorgten für Auffuhr. Einige ritten auf Pferden, die anderen, innerhalb des Platzes sorgten für Ordnung, wo wir auch dabei zusehen konnten. Mit ausreichend Klamotten, um fast einen Hitzeschlag zu erleiden liefen sie auf und ab. War etwas passiert, waren sie sofort zur Stelle und filmten die Taten auch noch. In der Halbzeit trennten sich die Mannschaften, der VfB Stuttgart und Energie Cottbus, mit 1:1 in die Pause. Das 0:1 kassierte der VfB durch Radu, den Ausgleich schaffte wenig später Hitzelsberger. Ich und Michi liefen in der Halbzeit die Königsstrasse entlang, dabei trafen wir auf die Gloria Passage, die auch zwei mittelgroße Fernsehgeräte aufgestellt hatte. Doch auch da waren reichlich Zuschauer, dass wir auch da nichts sehen konnten. Doch wir genossen die Stimmung und blieben den Rest der Zeit dort. Als das zweite Tor für Stuttgart fiel, war natürlich helle Aufregung und alle freuten sich. Khedira war diesmal der Torschütze. Bei diesem Ergebnis blieb es dann auch, und somit waren die Stuttgarter nach 15 Jahren endlich wieder deutscher Meister. Zwar hatte Schalke auch noch eine Chance, doch nur, wenn Stuttgart verlieren würde und Schalke gewinnt (was sie zum Trost ihrer Fans auch taten). Alle waren gut gelaunt und die Wege trennten sich wieder. Michi ging dann nach Hause und ich suchte meine Eltern auf, die zu diesem Ereignis auch nach Stuttgart gekommen waren. Doch das erweiß sich als gar nicht so leicht auf, somahl ich mich in Stuttgart nicht wirklich gut auskenne. Nach ein paar befragten Passanten habe ich sie dann schließlich doch gefunden. Wir waren noch etwas bei der Feier der Stuttgarter dabei, die sich freuten wie eine frisch gepellte Kartoffel. Am Schlossplatz sollten noch die fantastischen vier im Laufe des Abends spielen, gegen 9 Uhr sollte auch noch die Mannschaft eintreffen, aber der Schlossplatz war nach wie vor nicht zu betreten, so machten auch wir uns auf den Heimweg. Um halb 9 etwa waren wir dann in Wendlingen. Ich ging noch mit Freunden raus, auf ein kleines Festchen in Nürtingen. Auch dort war man sichtlich begeistert von der Leistung des VfB's.

Bei Gelegenheit könnt ihr auch einige Bilder von dem Geschehen auf flickr.com anschauen.

20.5.07 12:23


Dies fand ich heute im Internet, was nichts anderes bedeutet, dass die Dortmunder  den Schalkern andeuten wollen, dass sie auch dieses Jahr nicht Meister werden. Wie ihr ja alle wisst, bin ich kein großer Dortmund Sympatisant. Aber diese Meisterschale, die die Dortmunder Fans auch teilweise im stadion dabei hatten, ist trotz allem ein Blogeintrag wert. Da haben selbst die Borussen einmal mit ihrem Humor auch mir gefallen bereitet. Dies ändert aber nichts an meiner Meinung zu ihnen. Ich fand das äußerst lustig, was die Dortmunder sich haben einfallen lassen, nichtsdestotrotz bleibt der Verein für mich ein Verein der Verachtung.

 

20.5.07 14:18


Dieses mal haben sogar gleich zwei Leute wieder wein Jahr gut überstanden. Einmal der nette Undead-Spieler der EPS - HasuObs und einmal wieder ein ehmailger Giga Games Mitarbeiter, der auch in der Moderation tätig war. Daniel Budimann, auch Budi genannt, ist diesmal das Geburtstagskind.

Am 26. Mai hatte der sympatische mouz Spieler seinen bereits 19. Geburtstag gefeiert. Seit März 2004 ist er nun schon bei dem erfolgreichen Clan mousesports und spielt seit der 7. Season in der deutschen Königsklasse, der EPS. Dort war er bisher immer im Mittelfeld der Tabelle, hat gegen einige gute Spieler, wie miou oft gewonnen, aber die Pflichtsiege manchmal ordentlich verhauen. So ist er am Ende der Season nicht über den Durchschnitt herausgesprungen. Doch diese Season glänzt er mit einer hervorragenden Leistung auf Platz 2. Dort konnte er sich seit Anfang der Season bestens halten. Die Finalsteilnahme hat er schon gesichert, und vielleicht gibt es ja diesmal, nach 6 Seasons wieder mal ein anderen Meister. HasuObs Stärke sind ohnehin die Humans und gegen den 6-fachen deutschen Meister miou hätte er dann sehr gute Chancen. Dann könnte er das schaffen, was sien Teamkollege Spell in vier Seasons nie geschafft hat, jedes mal war er auf den Finals ein Platz hinter miou. lassen wir uns also überraschen, was der Überraschungsspieler der Saison alles hervorbringt.

Budi, der einen langen Lauf bei giga hatte, feierte am 25. Mai 2007 seinen 24. Geburstsag. Berühmt wurde er, als er anfang 2004 zu giga ans eSport Netzreprter kam. Schnell hat er sich da in die Herzen der Zuschauer moderiert. Mit Etienne war er der Mittelpunkt der Sendung. Etwas ganz anderes, als die neuerschienenden Spiele, die immer getestet wurden, die Mods und neuen Geräte wurden dort erstmals laufende spiele kommentiert, News über die Szene gebracht und von interneationalen events berichtet. Im Dezember 2005 verlaß er giga auch schon wieder und tauchte wenige Wochen später mit dem Kollegen simon aus dem Konsolen Bereich bei GameOne auf MTV auf. Dort praktiziert er jede Woche eine Sendung auch rund um Games.
28.5.07 14:19


Das verlängerte Wochenene neigt sich dem Ende zu, so wollen wir die Geschehnisse noch einmal zusammenfassen. Am Samstag war das Pokalfinale in Berlin zwischen dem 1. FC Nürnberg und dm VfB Stuttgart. Es war ein recht spannendes, aber auch langes Spiel. Es ging am Ende, nach zwei Verlängerungen 3:2 für Nürnberg aus, die demzufolge DFB Pokalsieger wurden. Doch Stuttgart hat sich wacker geschlagen und hat mit 10 Mann sehr stark gekämpft. Doch sie waren ein Mann weniger, nachdem Cacau nach der 30. Minute eine Rote Karte bekam und somit den Platz verlassen musste. Das war ungünsig für Stuttgart, denn gerade er hat das erste Tor geschossen. Den Ausgleich schaffte dann Mintal 7 Mnuten später, in der 27. Minute. Und gleich 20 Mnuten später ging Nürnberg dann mit 2:1 in Führung durch Engelhardt.Dann geschah lange Zeit nichts. Doch in der 80 Minute, kurz vor Schluss schaffte Pardo dann doch noch den Ausgleich. Nach dem Schlusspfiff stand es unendschieden, so mussten sich die spieler auf weitere 15 Minuten einstellen, doch wie man sah, blieb es nicht dabei. Weitere 15 Minuten wurden gespielt und da fiel auch das wohl entscheidende Tor in der 109. Minute von Kristiansen. So hatten die Nürnberger wieder die Nase vorn. Die Stuttgarter waren sichtich erschöpft und schafften keinen weiteren Ausgleich mehr. So war Nürnberg der Sieger des Abends und auch der Abnehmer des Pokals.

Ein weiterer Star des Tages war der FC St. Pauli, der mit Magdeburg nicht nur in die zweite Liga aufsteigt, nein, auch noch den Meistertitel der dritten Liga kassiert hat. Zwar gewanen sie ihr vorletztes Spiel gegen Dynamo Dresden nicht, dennoch sind sie an der Spitze der Tabelle geblieben und können von Magdeburg, dem zweitplatzierten, auch nicht mehr eingeholt werden, da Magdeburg auswärts 2:4 gegen die Kickers Emden verloren hat. Die Paulianer trennten sich unentschieden mit einem 2:2 von Dynamo Dresden, das den Dresdnern aber wohl nicht genug war. Wie man sie kennt, randalierten die Dresdner in der schönen Hansestadt, wollten die Pauli Fans angreifen, doch die Polizei hatte schon vorgesorgt. Es ist schon alltäglich, dass man sämtliche Ordnungshüter rund um das Stadion und Bahnhöfen einsetzen muss, wenn Dresden oder andere Ostdeutsche Mannschaften zu Besuch kommen. An und für sich lief dann am Ende doch alles rund und 70. St. Pauli Fans feierten den Aufstieg, zeitgleich die Meisterschaft.
28.5.07 21:34





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