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Einmal Köln, immer Köln. Könnte man so sagen, denn dieses Wochenende habe ich wieder, zusammen mit meiner cousine und einer Freundin in Köln verbracht. Diesmal haben uns aber keine EPS finals angezogen, sondern das weltweit bekannte Kölner Lichterfest. samstag in der Früh fuhr der zug von Stuttgart los. Im Zug, an einem vierer Platz haben wir die ganze Fahrt über haben wir geschlafen, aber auch gegessen und geredet. Angekommen in Köln gingen wir erst zum Touristik Zentrum, wo ich mir ein T-Shirt kaufte, danach ging es mit der Bahn Richtung Neumarkt, wo sich in der Nähe unser Hotel befand. Wie üblich verliefen wir uns wieder, schafften es aber nach einer halben Stunde doch, es zu finden. Wir legten unsere Koffer ab, ruhten uns ein bisschen aus und gingen dann gleich weiter. Wir gingen erst in ein Cafe, in welchem der Kellner aussah wie Bushido, danach gingen wir noch die Kölner Innenstadt besichtigen, die sehr schön und vor allem billig ist. Einige Artikel waren vom preis her deutlich unter dem Preis, welchen man in Stuttgart zahlt. wir gingen noch in ein Cafe, schauten dann wieder weiter und gingen etwas Essen, denn wir hatten uns den ganzen Tag über hauptsächlich von Bäckerwaren ernährt. so sucten wir ein Restaurant auf, dass zwar sehr teuer war, aber das Essen dafür sehr groß und gut war. Nach dem Essen gingen wir noch die Kölner Seitengassen, wo die ein oder anderen Bars, Clubs und Striplokale standen. Ich und Dani suchten dann ein Cafe in der Nähe des hotels auf, während Kim, meine Cousine sich umzog und frisch machte. So wechselten wir uns ab und als wir dann gegen 11 Uhr fertig waren, nahmen wir uns ein Taxi richtung Rhein, denn das Feuerwerk fing jeden Moment an. Im Cafe haben wir ein nettes Ehepaar kennen gelernt, die uns zeigten, wo die besten Plätze waren und uns so noch ein paar Tips für Köln gaben. 20 Minuten davor saßen wir noch im Cafe, als ob wir heute nichts mehr vorhätten, doch gerade wegen der Kölner Lichter sind wir ja nach Köln gefahren. Uns war klar, dass dort sehr viel los sein wird, aber wir drängten uns duch die Massen und fanden einen Platz in einer Baustelle, wo wie prima sicht hatten. Zwar haben wir die Heißluftballons und die Lichter unter der Brücke nicht gesehen, aber dafür hatten wir schöne Aussicht auf das Feuerwerk und das drumherum. Die beleuchteten Schiffe. Nach dem Spektakel gingen wir in die Kölner Altstadt, einige Bars besuchen, dann hab ich dort ein paar Nette Leute kennen gelernt, mit denen ich weite in der Altstadt herumwanderte, während meine Cusine und ihre Freundin in Kölner Clubs gingen. Irgenwann morgens um 4 war der Tag dann auch zu Ende für mcih und ich begab mcih ins Hotel.

Am nächsten Morgen wurden wir um 12 endgültig aus dem Hotel geschmissen, nachdem wir eh schon eine Stunde Verspätung und 2 Anrufe der Rezeption hinter uns hatten. wir wachten erst um 11.30 auf und richteten uns dann fix. Der Rest des Tages lief einheitlich, wir schlossen unsere Koffer am Kölnder Bahnhof ein und lagen den ganzen Tag auf einer Wiese am Rheinufer. Um 18.30 Uhr ungefähr gingen wir dann in eine Pizzeria gegenüber der Wiese und verquatschten uns dort, anstatt die Bestellung aufzugeben. Nach einer Stunde bestellten wir dann doch und warteten auf unser Essen. Unter Zeitdruck aßen wir dann, da unser zug schon um 20.30 Uhr kam und wir bereits 19.30 Uhr hatten. Um 20.00 Uhr begaben wir uns dann schließlich auf den Weg richtung Bahnhof, der zum Glück nicht weit entfernt war. Wir kamen  noch rechtzeitig an und sahen auch gleich, dass unser Zug 10 Minuten Verspätung hatte (Was an diesem Tag "normal" war). So war noch Zeit für eine Zigarette, wofür wir den Bahnhof verlassen mussten. Wir sahen noch einen kleinen Laden, in dem ich noch 2 Postarten und eine  sprechende Geburtstagskarte kaufte. Dann begaben wir uns wieder Richtung Bahnsteig, wo unser Zug gerade einfuhr. Wir flitzen gleich rein und kamen um 11:58 Uhr endlich, mit mittlerweile 30 Minuten Verspätung. in Stuttgart an. Nach einer Weile autofahrt war ich dann endlich zu Hause und ging auch gleich in mein Bett.

16.7.07 15:49
 


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